Un-Label

Seit 2013 fokussieren wir uns mit den Aktivitäten des Sommertheater Pusteblume e.V. auf große mixed-abled Kulturprojekte mit internationaler Strahlkraft. Durch zahlreiche Projekte formte sich erstmalig auf europäischer Ebene ein offenes Kollektiv unterschiedlichster Künstler aus Tanz, Theater, Musik, Akrobatik, Poesie und Videokunst, bei dem der Schwerpunkt nicht auf Behinderung und Herkunft, sondern auf Vielfalt liegt. Durch die Projekte entstand unter dem Dach des Sommertheater Pusteblume e.V. die Un-Label Performing Arts Company sie vereint Künstler mit und ohne Behinderung aus ganz Europa.

Un-Label steht für künstlerische Innovation und Vielfalt. Un-Label schafft zeitgenössische Bühnenstücke. Un-Label inspiriert und vernetzt Wissenschaft und Forschung. Durch Symposien, Forschungsprojekte und Summits vernetzen wir internationale Akteure und Wissenschaftler der inklusiven Kulturlandschaft. Talente fördern wir in unseren offenen inklusiven Workshop-Reihen und Masterclasses.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite von Un-Label: https://un-label.eu/

Aktuelle Projekte:

ImPArt

Mit dem europäischen Projekt ImPArt denken wir Barrierefreiheit weiter. Sie wird zur Quelle der Inspiration und lädt zum Experiment ein. Gemeinsam mit internationalen Künstlern mit und ohne Behinderung aus verschiedensten Sparten befinden wir uns auf einer Forschungsreise, die das enorme künstlerische Potential eines barrierefrei gedachten und praktizierten Kunstverständnisses entdeckt, ausschöpft und erfahrbar macht.

Kooperationspartner: SMouTh (Griechenland), Oriente Occidente (Italien), N.C.A. Small Theatre (Armenien)

Förderer: Aktion Mensch, EU Programm Creative Europe, Fonds Soziokultur, Heidehof Stiftung, The Power of the Arts, NRW Sekretariat Wuppertal, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Stadt Köln Kulturamt, Kämpgen Stiftung, Annemarie und Helmut Börnerstiftung.

 

Creability

Das derzeit stattfindende bi-nationale Projekt Creability befasst sich mit der Frage: Wie sind Kreativmethoden so umzugestalten, dass sie für alle Menschen praktisch zugänglich und anwendbar sind? Durch dieses Projekt wird eine wertvolle Toolbox für Akteure der inklusiven Arbeit im Kultur-, Bildungs- und Jugendbereich entwickelt. Die Veröffentlichung ist für Sommer 2020 geplant.

Kooperationspartner: SMouTh (Griechenland), TU Dortmund

Förderer: EU Programm Erasmus Plus